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Call of Duty: WWII – Alle Infos zum Weltkriegs-Shooter

Gestern Abend hat Activision Call of Duty: WWII offiziell vorgestellt und dabei Infos zu Kampagne, Multiplayer- und Koop-Modus preisgegeben.
Nachdem der Publisher Activision am Wochenende die Gerüchte bestätigt und Call of Duty: WWII angekündigt hat, ohne aber groß etwas zum Spiel zu verraten, fand gestern Abend (deutscher Zeit) ein Livestream statt, in dem das Unternehmen gemeinsam mit dem Entwickler Sledgehammer Games den Shooter vorgestellt hat. So steht nun fest, dass der Titel, wie vermutet, am 3. November 2017 für PC, PS4 und Xbox One erscheinen wird. Fans des Genres bekommen an jenem Tag ein umfangreiches Paket voller Action geliefert. Zum einen hätten wir da die Kampagne. Die dreht sich um die erste Infanteriedivision der USA, die sich im Zweiten Weltkrieg quer durch Europa kämpft. Unter anderem werdet ihr mal wieder den D-Day miterleben. Auch die Ardennenoffensive der Wehrmacht wird thematisiert. Dabei schlüpft ihr in die Haut des unerfahrenen Private Red Daniels, übernehmt in manchen Missionen aber auch die Rolle einer Frau, die Mitglied der französischen Résistance ist.

Ähnlich wie schon bei Sledgehammers vorherigem Spiel Call of Duty: Advanced Warfare, wird auch diesmal wieder ein bekannter Hollywood-Schauspieler in die Rolle eines NPCs schlüpfen. Doch statt einem Oscar-Gewinner wie Kevin Spacey handelt es sich in Call of Duty: WWII um Josh Duhamel, der den meisten wohl als Soldat in den „Transformers“-Filmen bekannt sein dürfte. Er soll jedoch einen weniger wichtigen Charakter spielen, als das bei Spacey in Advanced Warfare der Fall war.

Doch genug von der Einzelspielerkampagne! Wir sind schließlich eine Seite, die sich mit Multiplayer-Titeln befasst. Und auch in Call of Duty: WWII wird der Online-Modus wieder eine ganz große Rolle spielen und den größten Kaufanreiz für die meisten Spieler darstellen. Eine der großen Neuerungen soll das sogenannte Hauptquartier sein, in dem ihr eure in den Schlachten verdienten Auszeichnungen und Waffen-Skins zur Schau stellen könnt. Wirklich viele Infos dazu gibt es noch nicht. Es klingt aber so, als würde es sich bei dem Hauptquartier um einen „Social Hub“ handeln, in dem ihr euch zwischen den Matches aufhaltet und andere Spieler trefft. So etwas gibt es beispielsweise schon in Nintendos Splatoon.

Ebenfalls neu ist der „War“-Modus, der asymmetrisches Gameplay bieten soll. Als Beispiel sei hier die Landung der US-Truppen am Omaha Beach genannt. Auf dieser Karte müssen die Amerikaner den Strand einnehmen und dann die Verteidigung der Deutschen durchdringen, während die komplett in der Defensive sind.

Während der Einzelspielermodus sich auf Europa konzentriert, werdet ihr im Multiplayer auch an Schauplätzen in anderen Teilen der Welt kämpfen. Genaueres wissen wir auch noch nicht, aber es besteht auf jeden Fall die Möglichkeit, dass online auch Gefechte im Pazifik oder in Afrika ausgetragen werden.

Zu guter Letzt wäre da noch der Koop-Modus, für den Entwickler und Publisher eine richtige Story-Kampagne versprechen, die unabhängig ist von der Solovariante. Und das hat auch einen guten Grund, denn wieder mal werdet ihr gemeinsam mit Freunden gegen Zombies kämpfen – Nazi-Zombies, um genau zu sein. Noch halten sich Sledgehammer und Activision bedeckt, was den Koop-Modus betrifft. Doch zum einen zeigt ein Artwork, das im Livestream präsentiert wurde, den Kopf eines Untoten, zum anderen sprechen die Entwickler davon, dass die Koop-Kampagne „den verzweifelten Versuch des Dritten Reichs, in den letzten Tagen des Krieges eine Armee aufzustellen“ zeige. Da brauchen wir doch nur 1 und 1 zusammenzuzählen.

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