deutscher entwicklerpreis 2016

Deutscher Entwicklerpreis 2016 – Daedalic und Mimimi räumen ab

Der Entwickler und Publisher Daedalic Entertainment aus Hamburg hat bei der gestrigen Verleihung des Deutschen Entwicklerpreises 2016 mit Silence und Shadow Tactics viele Awards abgestaubt.

Gestern Abend wurde in Köln zum 13. Mal der Deutsche Entwicklerpreis verliehen. In 21 Kategorien wurden die besten Spiele und Studios des Jahres ausgezeichnet. Der große Gewinner des Abends ist das Hamburger Unternehmen Daedalic Entertainment. Es ist noch nicht lange her, dass der Entwickler und Publisher die Eigenproduktion Silence und das von Mimimi Productions aus München geschaffene Echtzeittaktikspiel Shadow Tactics veröffentlicht hat.

Beide Titel haben jeweils drei Auszeichnungen ergattert. Das Adventure Silence gewann in den Kategorien „Beste Grafik“, „Beste Story“ und „Bester Sound“, während Shadow Tactics für das beste Game-Design, als bestes PC- beziehungsweise Konsolenspiel und als bestes deutsches Spiel ausgezeichnet wurde. Passenderweise gewann Mimimi Productions in der Kategorie „Bestes Studio“, während Daedalic noch für die Marketing-Kampagne zu Deponia Doomsday belohnt wurde und den Preis für den „WTF des Jahres“ erhielt. Der Grund für letztere Auszeichnung war der exklusive Erstverkauf von Deponia Doomsday als DVD-Beilage in der Computer Bild Spiele. Über den Preis als „Bester Publisher“ konnte sich Tivola (ebenfalls aus Hamburg) freuen, die auf familienfreundliche Mobilegames spezialisiert sind.

Auch der Frankfurter Entwickler Crytek hatte Grund zur Freude: Dessen Kletterspiel The Climb wurde nicht nur als „Beste VR/AR-Experience“ ausgezeichnet, sondern erhielt auch noch den Award für die beste technische Leistung. Und noch ein Team aus Frankfurt am Main wurde mit einem Preis geehrt: Keen Games erhielt für Portal Knights den Award für das beste Online-Spiel.

deutscher entwicklerpreis 2016

 

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