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For Honor – Season 2 mit zwei neuen Helden

Ubisoft hat die zweite Saison für For Honor angekündigt, die mit frischen Inhalten daherkommt. Unter anderem dürft ihr euch über zwei neue Recken freuen.
Von Anfang an hat der Publisher Ubisoft kommuniziert, dass zusätzliche Inhalte für das Multiplayer-Actionspiel For Honor stets kostenlos für alle Spieler sein werden, mit Ausnahme vielleicht von manch kosmetischen Dingen. Seit dem Release des Titels Anfang Februar gab es bislang noch keine Content-Updates, obwohl For Honor durchaus damit zu kämpfen hat, dass die vorhandenen Spielmodi zu wenig Abwechslung bieten.

Immerhin: Für Mitte Mai hat Ubisoft nun neues Futter für die Fans des Nahkampfspaßes angekündigt. Denn am 16. Mai startet die zweite Multiplayer-Saison und passend dazu gibt es beispielsweise zwei frische Helden. Auf der einen Seite hätten wir da den Shinobi als Assassinen auf Seiten der Samurai, der mit zwei Kusarigamas kämpft. Dabei handelt es sich um eine Art japanische Kampfsicheln. Auf der anderen Seite bekommen die Ritter Zuwachs in Form des Zenturios: einem Hybridkämpfer, der mit einem einfachen Schwert bewaffnet ist und gut darin ist, die Verteidigung des Gegners zu durchbrechen.

Die beiden Charaktere werden ab dem 16. Mai allen Spielern zur Verfügung stehen, die den Season Pass für For Honor gekauft haben. Alle anderen müssen sich bis zum 23. Mai gedulden und können ab jenem Tag die beiden Krieger mit ihrem erspielten Stahl freischalten. For Honor setzt, was die Einführung neuer Charaktere betrifft, eben auf das gleiche System wie der Multiplayer-Shooter Rainbow Six: Siege.

Neben Shinobi und Zenturio hat die Season 2 von For Honor aber auch zwei frische Schlachtfelder zu bieten: „Schmiede“ und „Tempelgarten“. Außerdem erwartet euch eine neue Seltenheitsstufe an Ausrüstungsgegenständen namens „Episch“. Mit dessen Einführung gehen auch große Balancing-Überarbeitungen des gesamten Ausrüstungssystems einher.

Übrigens: Einen neuen Spielmodus gibt es leider nicht, obwohl For Honor einen solchen, der nicht die nächste „Deathmatch“-Variante darstellt, gut gebrauchen könnte. Aber wer weiß, was die Entwickler bei Ubisoft Montreal für die Zukunft bereithalten.

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