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Playerunknown’s Battlegrounds: Keine Mikrotransaktionen während Early Access

Brendan „Playerunknown“ Greene hat sich in einem Interview zum Thema Mikrotransaktionen in Playerunknown’s Battlegrounds geäußert.
In dem erfolgreichen „Battle Royale“-Shooter Playerunknown’s Battlegrounds, dessen Entwickler Bluehole sich mittlerweile über mehr als 2 Millionen verkaufte Steam-Keys freuen kann, sammelt ihr mit jeder gespielten Partie In-Game-Währung. Mit den verdienten Punkten kauft ihr euch Loot-Boxen, die kosmetische Items beinhalten. Da gibt es beispielsweise Sonnenbrillen, Jacken, Hemden, Hüte und Handschuhe. Einige der Gegenstände lassen sich zwar auch in der Spielwelt finden, verschwinden nach dem Ende einer Partie aber wieder aus eurem Inventar.

Dieses Modell würde sich doch perfekt dafür eignen, damit Bluehole mit Mikrotransaktionen zusätzliches Geld verdient. Gerade wo die Kisten eben keine Items beinhalten, die Auswirkungen auf das Gameplay von Playerunknown’s Battlegrounds haben, würde es doch kaum jemand dem Entwickler übel nehmen, wenn er die Loot-Boxen auch für echtes Geld anbieten würde.

Genau das hat das Unternehmen laut Brendan Greene alias „Playerunknown“, dem kreativen Kopf hinter dem Multiplayer-Hit, auch vor. In einem Interview gab er bekannt, dass es in Playerunknown’s Battlegrounds Schlüssel zu kaufen geben wird, mit denen ihr die Kisten öffnen könnt. Aber Greene hält fest, dass diese Form der Monetarisierung noch nicht während der Early-Access-Phase Einzug halten werde. Erst wenn die offizielle Release-Version des Spiels da ist, möchte Bluehole das Mikrotransaktionssystem einbauen – klingt doch sehr vernünftig!

Playerunknown’s Battlegrounds ist seit Ende März auf Steam erhältlich. Die Early-Access-Phase soll nicht länger als sechs Monate andauern und das Spiel befindet sich auf einem guten Weg. Anfängliche Performance-Probleme wurden bereits weitestgehend behoben, jeden Monat soll es neue Inhalte per Update geben. Dass der Titel also im Herbst offiziell erscheint, ist nicht unwahrscheinlich.

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