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Playerunknown’s Battlegrounds – Patch soll Performance verbessern

Playerunknown’s Battlegrounds ist ein voller Erfolg, doch eine Sache stört die Spieler: die Performance lässt zu wünschen übrig. Ein Update soll Abhilfe schaffen.
Das aktuell größte Thema im Bereich Early-Access-Spiele ist wohl Playerunknown’s Battlegrounds. Seit seiner Veröffentlichung am 23. März hält sich der „Battle Royale“-Shooter von Brendan Greene und dem südkoreanischen Studio Bluehole auf Platz 1 der Steam-Charts. Noch dazu haben die Spieler richtig viel Spaß mit dem Multiplayer-Titel. Also alles paletti?

Nicht ganz, denn obwohl Playerunknown’s Battlegrounds für einen Early-Access-Titel doch sehr rund läuft (und die angekündigte Zeit von maximal sechs Monaten bis zum offiziellen Release eingehalten werden dürfte), gibt es eine große Baustelle, an der die Entwickler eifrig arbeiten müssen: die Performance des Spiels. Playerunknown’s Battlegrounds ist zwar kein hässliches Spiel, aber nun mal auch kein richtiges Grafik-Highlight. Dass es dann selbst auf High-End-Rechnern nicht mit konstant 60 Bildern pro Sekunde läuft und Spieler mit schwächerer Hardware sogar richtige Probleme haben, den Titel flüssig zu erleben, ist alles andere als ideal.

Doch Bluehole arbeitet daran und hat nun ein Update für Playerunknown’s Battlegrounds veröffentlicht, mit dem die Performance verbessert werden soll. Dabei soll sowohl die Leistung der Server als auch die des Clients steigen. Hinzu kommen weitere Optimierungen wie etwa das Ausmerzen von Soundfehlern oder die korrekte Darstellung von Gebäuden, die weiter von euch entfernt sind. Außerdem soll es nicht mehr möglich sein, dass sich Spieler in Felsen verstecken, um so ihre Feinden eine böse Überraschung zu bereiten.

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